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> MP3 Kollektion Struktur, Wie sieht das bei euch auf Platte aus?
mbaa3
post Dec 31 2007, 14:42
Post #46


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theoretisch möglich mehrere tausend Songs ...
Danke für die Hinweise. Also 50000 Tracks NICHT auf einmal. Ich probiere mal um die 2000.
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mbaa3
post Dec 31 2007, 16:35
Post #47


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sowas wie einen offiziellen Standard zum Benennen von MP3-Dateien gibt es nicht. Aber es gibt "Üblichkeiten". Mindestens vorhanden sollten sein:
%artist%, %album%, %track% und %title%.
Wer es komfortabel will, auch noch %year% und ggf. %genre%.
In Deutschland üblich ist bei %artist% den Vornamen nach einem Komma hinten anzustellen, z.B. Clapton, Eric. Jethro Tull bleibt natürlich so, weil dies ein Bandname ist.

Üblich ist ...\%artist%\%album%\$num(%track%,2). %title%,
weil jedes Album einen eigenen Ordner erhält und die Trackreihenfolge auch unter Windows erhalten bleibt. Bei Compilations muss man natürlich anders vorgehen
z. B. so ...\%genre%\%album%\$num(%track%,2). %title% - %artist%.
Es ergeben sich dabei keine Redundanzen und die Anzahl der Verzeichnistife ist bei bei Sampler und Nichtsamplern gleich.
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SquallLeonhart38
post Dec 31 2007, 16:38
Post #48


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QUOTE (Manfred Baack @ Dec 31 2007, 16:35) *
sowas wie einen offiziellen Standard zum Benennen von MP3-Dateien gibt es nicht. Aber es gibt "Üblichkeiten". Mindestens vorhanden sollten sein:
%artist%, %album%, %track% und %title%.
Wer es komfortabel will, auch noch %year% und ggf. %genre%.
In Deutschland üblich ist bei %artist% den Vornamen nach einem Komma hinten anzustellen, z.B. Clapton, Eric. Jethro Tull bleibt natürlich so, weil dies ein Bandname ist.

Üblich ist ...\%artist%\%album%\$num(%track%,2). %title%,
weil jedes Album einen eigenen Ordner erhält und die Trackreihenfolge auch unter Windows erhalten bleibt. Bei Compilations muss man natürlich anders vorgehen
z. B. so ...\%genre%\%album%\$num(%track%,2). %title% - %artist%.
Es ergeben sich dabei keine Redundanzen und die Anzahl der Verzeichnistife ist bei bei Sampler und Nichtsamplern gleich.


Worauf beziehst du dich jetzt?


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mbaa3
post Dec 31 2007, 16:52
Post #49


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QUOTE (SquallLeonhart38 @ Dec 31 2007, 16:38) *
Worauf beziehst du dich jetzt?

Auf das, was ich sehr häufig vorfinde. Jedenfalls bei bei Interpreten-Alben (Nichtsampler). Die Voreinstellungen von Audiograbber sehen auch so aus. Die CDDB berücksichtigt allerdings NICHT die deutsche Konvention Name, Vorname.
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SquallLeonhart38
post Dec 31 2007, 16:54
Post #50


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QUOTE (Manfred Baack @ Dec 31 2007, 16:52) *
Auf das, was ich sehr häufig vorfinde. Jedenfalls bei bei Interpreten-Alben (Nichtsampler). Die Voreinstellungen von Audiograbber sehen auch so aus. Die CDDB berücksichtigt allerdings NICHT die deutsche Konvention Name, Vorname.

Konvention? Na ja, habe von dieser Konvention noch nie was gehört, würde sie aber wahrscheinlich benutzen, wenn ich irgendeinen Interpreten auf meiner Festplatte hätte, der unter seinem wirklichen Namen Musik machen würde.


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mbaa3
post Dec 31 2007, 17:19
Post #51


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QUOTE (SquallLeonhart38 @ Dec 31 2007, 16:54) *
Konvention? Na ja, habe von dieser Konvention noch nie was gehört, würde sie aber wahrscheinlich benutzen, wenn ich irgendeinen Interpreten auf meiner Festplatte hätte, der unter seinem wirklichen Namen Musik machen würde.

Natürlich Künstlername. Es handelt sich um eine Empfehlung des Deutschen Phonoverbandes e. V. für Printmedien. Danach werden ebenfalls vorangestellte Artikel in allen Sprachen hintenangestellt. Aus 'The Beatles' wird 'Beatles, The'. Ich würde die Beatles jedenfalls nicht unter 'T' suchen.
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SquallLeonhart38
post Dec 31 2007, 17:34
Post #52


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QUOTE (Manfred Baack @ Dec 31 2007, 17:19) *
Natürlich Künstlername. Es handelt sich um eine Empfehlung des Deutschen Phonoverbandes e. V. für Printmedien. Danach werden ebenfalls vorangestellte Artikel in allen Sprachen hintenangestellt. Aus 'The Beatles' wird 'Beatles, The'. Ich würde die Beatles jedenfalls nicht unter 'T' suchen.


Alle Artikel? Das ist einfach gesagt, aber schwierig umzusetzen. Beispiel das Wort "die".
Im deutschen ist es ein Artikel, wie in "Die Ärzte", "Die Toten Hosen", "Die Kassierer". Somit würde man daraus "Ärzte, Die", "Toten Hosen, Die", "Kassierer, Die" machen. So weit so gut. smile.gif

Aber wenn wir jetzt mal das englische Wort "die" nehmen, dann ist es kein Artikel mehr, sondern ein Verb!
Somit wird es schon mal schwieriger. Man muss so etwas wie Ursprungsland des Interpreten berücksichtigen, damit der Interpretenname nicht zerstückelt wird.
Dies ist aber auch nicht so leicht, da es z.B. Bands wie Die Happy gibt (die aus Deutschland kommt, aber einen englischen Namen hat). Wenn man eine kleine Sammlung hat, geht das ja alles noch, da kann man ja per Hand nachbessern. Aber bei größeren Sammlungen kann dieser Fall schon mal häufiger auftreten, wo es dann wiederum sehr nervig ist. Ich persönlich packe nur das "The" nach hinten, da dies der einzige Artikel zu sein scheitn, bei dem man sich wirklich sicher sein kann. unsure.gif
Zudem ist es sehr schwierig alle Artikel zu berücksichtigen, da es ja auch so etwas wie "À tout le monde" gibt, wo das normale A dürch einen Akzent erweitert wurde. Diese ganzen Dinge zu berücksichtigen, mag zwar in der Theorie laut Phonoverband schön und gut sein, ist aber aus Anwendersicht unpraktikabel, da nicht jeder vollste Kenntnis über alle Artikel hat.


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mbaa3
post Dec 31 2007, 17:42
Post #53


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das "The" nach hinten, da dies der einzige Artikel zu sein scheitn, bei dem man sich wirklich sicher sein kann... Das ist auf jedenfall richtig und m. E. sinnvoll. Es gibt sicherlich einige Grenzfälle außerhalb von 'The'. Ich wende es jedenfalls auch sinngemäß in deutsch, spanisch und französich an. Andere Sprachen habe ich nicht.
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SquallLeonhart38
post Dec 31 2007, 17:48
Post #54


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QUOTE (Manfred Baack @ Dec 31 2007, 17:42) *
das "The" nach hinten, da dies der einzige Artikel zu sein scheitn, bei dem man sich wirklich sicher sein kann... Das ist auf jedenfall richtig und m. E. sinnvoll. Es gibt sicherlich einige Grenzfälle außerhalb von 'The'. Ich wende es jedenfalls auch sinngemäß in deutsch, spanisch und französich an. Andere Sprachen habe ich nicht.


Da habe ich glaube ich ein paar mehr Sprachen, die ich berücksichtigen müsste:
-- polnisch
-- russisch (viele in kyrillisch geschriben)
-- griechisch
-- japanisch
-- ungarisch
...
Und das sind einige wenige. ^^

Hier mal eine Übersicht über die Länder und ihre Sprachen (falls Interpreten nicht auf englisch singen), die ich berücksichtigen müsste.


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heisubo
post Jan 7 2008, 00:59
Post #55


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Aber die "Nachbearbeitungsrate" ...

... ist doch sehr hoch. Der Datenbestand (zu) oft uneinheitlich, auch unvollständig. Besser in MP3tag einzubinden ist FreeDB. Um die Tags zuordnen zu können, muss das Album allerdings komplett sein. FreeDB ist auch schneller. Interssant sind die Einträge für MUSICBRAINZ ALBUM TYPE wie album, compilation, spokenword, soundtrack, single, live, usw. Aber für meine Unterscheidung brauche ich nur album und compilation, so dass ich mich auf MusicBraiZ nicht verlassen kann. ALBUMARTISTSORT ist leider auch nicht so zuverlässig, dass ich dieses Feld in meiner Sammlung einführen möchte.
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heisubo
post Jan 7 2008, 01:49
Post #56


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Die Abtrennung von Samplern im Verzeichnispfad finde ich wichtig und richtig.
Wer Album-konform MP3s sammeln will, kann darauf nicht verzichten. Wie ein "Zusammenhalt" per Playlist aussehen könnte, ist mir nicht ganz klar.

Aber es geht auch einfacher. Wer die "Buchstaben-Vorsortierung" nicht braucht und auch auf YEAR verzichten kann, hat dann nur noch:

bei Interpreten-Alben
...\Interpreten\%artist%\%album%\$num(%track%,2). %title%

bei Compilation-Alben
...\Compilation\%genre%\%album%\$num(%track%,2). %title% - %artist%

Gleiche Verzeichnistiefe, keine Redundanzen. Das lässt sich auch unmittelbar im Audiograbber abbilden.
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heisubo
post Jan 7 2008, 03:19
Post #57


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Mein Konverter-String sieht (fast) genauso aus. Allerdings nehme ich die Tracknummer mit, da ich dann die VOLLSTÄNDIGE Tag-Info auch im Pfad abbilde. Wie auch Du, finde ich die Kombination YEAR-ALBUM besonders praktisch.
...\%artist%\%year% - %album%\%track%. %title%
Ebenso, wie bei Dir werden dann die Alben dann nach Interpreten chronologisch geordnet. Eine Frage:
Warum hast Du %artist% zweimal in dem String? Das erhöht doch nur die Redundanz.
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--n
post Jan 16 2008, 17:46
Post #58


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Ich versuche eine Struktur zu schaffen, die die wichtigsten Daten enthält (das sind für mich Artist, Album, Tracknummer, Titel), übersichtlich aber vor allem auch schnell im Zugriff bleibt (also nicht allzu viele Ordnerhierarchien aufweist)
Das ist dabei rausgekommen:

1/ Es bietet sich eine eigene Partition an, dann fällt schon mal ein Ordner ('Musik', 'mp3' oder dergl. weg)

2/ Vorsortierung für schnellen Zugriff:
\\Alben A-F\
\\Alben G-L\
\\Alben M-R\
\\Alben S-T\
\\Alben U-Z\
\\Hörspiele\
\\Sampler & Compilations\

- S und T enthalten naturgemäß die meisten Alben, deshalb die unterschiedlichen Laufweiten
- für Backups kann diese Hierarchiestufe vernachlässigt werden, sie enthält allenfalls bei den letztgenannten Zusatzinformationen

3/ Alben
\Hörspiele und \Sampler & Compilations werden direkt albenweise untergeordnet, Alben erhalten noch einen \Artist_Album\ Ordner. Sortierung nach Artist spare ich mir zugunsten einer flachen Ordnerhierarchie

4/ Tracks
\Tracknummer_Titel

- Die Dateien sind ohnehin getaggt, enthalten also für meinen Player alle Informationen.
- Stelle ich eigene Compliations zusammen, jage ich anschließend den mp3tag rüber und lasse die Files nach Tags umbenennen
- Die Unterstiche in 3/ und 4/ dienen der automatischen Verarbeitung, bspw. Erstellen von Playlists etc. durch mp3tag oder Batchdateien/VBScript


- Das Ganze ist meine Datenbasis. Im Prinzip könnte sogar die Alben-Vorsortierung noch wegfallen, wenn ich nicht öfter die Files direkt starten würde (was suche, den DJ mache oder dergl.).
- Genre- oder sonstige alternative Sortierungen sollten meiner Meinung nach durch Verknüpfungen erfolgen. Hierfür bieten sich an:
- Playlists
- Softlinks (Windows Verknüpfungen)
- Hardlinks (NTFS Filesystem Verknüfungen)

Ich nutze:
- eine automatisch generierte m3u für jedes Album/Compilation/Hörspiel
- eine automatisch generierte Html Datei mit Links auf ebendiese m3u's und auch auf die Einzeltracks
- Hardlinks für eigene Compilations
- Ordner, die Kopien der m3u's nach Genre, Jahr oder dergl. sortieren.


@DJ D.D.D.: eben angesprochene Hardlinks wären auch für Dich etwas. Plattenplatz kann man nie genug haben. Und Hardlinks erzeugen für eine physisch vorhandene Datei mehrere Dateieinträge, zeigen also auf exakt die gleiche Speicherstelle. Es ist beim Arbeiten nicht zu unterscheiden, was Datei und Hardlink ist, es wird aber nur einmal Plattenplatz genutzt. Es gibt auch keine missing links wie bei Windows-Verknüpfungen, erst wenn der letzte Dateieintrag (oder Hardlink) gelöscht wird, wird auch der Speicherbereich freigegeben. Mal informieren... !


Ach ja, Formatdiskussion.

Phonoverband hin oder her: 'The' nach nach hinten fand ich schon immer sperrig, genauso Name, Vorname. 'Ärzte, Die' sieht nicht nur sch... aus, ich finde ein Artikel ist auch eine Aussage für den eigenen Bandnamen. Sei es, weil man sich als Tiel der angesagten 'The'-Bands sehen will, sei es als kleiner Gag: 'The The', 'The Band'. Und wenn sich 'Die Fabulösen Thekenschlampen' nicht einen Artikel gegeben hätten, hießen sie 'Fabulöse Thekenschlampen'.

Genauso, wie will man bei Namen unterscheiden etwa so:
Phillip Boa & The Voodooclub
Boa & The Voodooclub, Phillip
Boa, Phillip & The Voodooclub

Nö. Bandname ist Bandname. Groß- und Kleinschreibung läuft bei mir nach Sprache. Deutsche Bands nach Grammatik, englische nur im ersten Buchstaben groß, Personen-Eigennamen nach üblicher Schreibweise.

This post has been edited by --n: Jan 16 2008, 18:11
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mbaa3
post Jan 17 2008, 14:09
Post #59


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Deine Ordnerstruktur hat also nur 3 Ebenen und würde dann so aussehen:

x:\A-F,G-L,M-R\%artist_%album%\$num(%track%,2)_%title%
mit
x:\%partinset%\%artist_%album%\$num(%track%,2)_%title%
wobei das Feld %partinset% die Vorsortierung darstellen würde.

Was spricht dagegen, statt Buchstabengruppen für jeden Buchstaben einen Ordner zu vergeben? Das würde die jeweilige Menge an Einträgen in den Subordnern verringern. Wenn anstelle von 7 nun ca. 30 Ordner vorhanden wären, dürfte die Überscht nicht leiden. Oder hast Du nur so wenige MP3s,
dass dann in den Subordnern kaum noch Einträge wären?

Ein Rechenbeispiel für eine kleine Sammlung von 1000 CD-Alben mit je 10 Tracks (also 10000 MP3s): Es sind natürlich Durchscnittswerte (ich verwende Deine Nummerierung).

1. 1 Partion
2. 7 Ordner
3. 143 Ordner
4. 10 Dateien
Alternativ
1. 1 Partion
2. 29 Ordner
3. 34 Ordner
4. 10 Dateien

Bei diesem Mengenbeispiel würden sich die Anzahl der Order pro Ebene gleichmäßiger verteilen.


Ein anderes Rechenbeispiel für eine große Sammlung mit 100000 MP3s und 2 zusätzlichen Ebenen könnte folgerndermaßen aussehen:
1 Partion
Albumklassifikation: 2 Ordner
Vorsortierung: 27 Ordner
Artist: 46 Ordner
Album: 4 Ordner
Track_Title: 10 Dateien
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mbaa3
post Jan 17 2008, 14:26
Post #60


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Die Alben eines Interpreten chronologisch zu sortieren und danach die Titel des Albums in nummerischen Reihenfolge so wie diese auf CD erschienen sind, ist sicher die beste Alternative MP3s zu ordnen, wie man auch eine CD-Sammlung ordnen würde. Wenn Du allerdings nur mit 1 Ebene (A bis Z) die %artist% trennst, hast Du bei 100 GB ja ca. 500 bis 1000 Dateien pro Ordner.

Liege ich da richtig?
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